Nachdem du deine Stärken und Talente erkannt hast, ist es an der Zeit, zu überlegen, welches konkrete Ziel dein nächstes sein soll. Ein
sportliches, ein privates oder ein berufliches - ganz egal. Wichtig ist, dass es konkret, greifbar und realistisch ist. Sprich: “Ich möchte es kommendes Frühjahr schaffen, 21,1 Kilometer am Stück zu laufen.” statt “Ich möchte irgendwann mal einen Halbmarathon laufen." Der zeitliche Rahmen muss gegeben sein, auch ein greifbarer Fakt, wie im Beispiel die 21,1 Kilometer am Stück. Dein persönliches Ziel muss natürlich kein Marathon, sondern kann genauso gut das Vorhaben sein, jeden Morgen fünf Minuten zu meditieren oder sich täglich eine halbe Stunde für sich selbst zu nehmen.
Wichtig ist, dass
dir das Ziel gut tut und du dabei an dich glaubst. Dass du positiv gestimmt bist und verstehst, dass du allein für dein Denken und somit auch für dein Handeln verantwortlich bist. Dann beginnst du mit der Zielvisualisierung. Wichtig hierbei ist eine
positive Gedankenhygiene. Damit meine ich, dass wir uns gedanklich und bildlich auf das Positive konzentrieren, auch wenn wir wissen, dass der Weg zum Ziel nicht immer leicht und geradlinig verlaufen wird.
Außerdem muss dir bewusst sein, dass es immer
Kritiker geben wird. Aber die sollten dir egal sein! Denn wir verlieren auf dem Weg zum Ziel niemals den Glauben an uns selbst und das Wissen um unsere
Selbstliebe! Wir sind, was wir denken! Und wir denken positiv. Wir wissen, wie stark wir sind und dass wir alles schaffen können!